Die 12-Volt-Starterbatterie ist eine feste Größe im jährlichen ADAC-Pannenreport. Laut des Automobilclubs waren im Jahr 2025 45,4 Prozent der Pannenhilfeeinsätze auf eine leere Batterie zurückzuführen – bei Verbrennern etwa doppelt so häufig wie bei Elektroautos.
Das chinesische Unternehmen Xupai hat nun laut dem Nachrichtenportal heise.de eine Technologie entwickelt, die viele Nachteile der bisherigen Blei-Säure-Starterbatterien vergessen machen soll: eine 12‑Volt-Batterie auf Natrium-Ionen-Basis.
Zusätzlich sollen auch Energiespeicher mit 24‑ und 48-Volt angeboten werden, um neben einem Einsatz als Starterbatterie auch eine Nutzung in Start-Stopp-Systemen und Mildhybriden zu ermöglichen. Die bisherige Alternative zum Blei-Säure-Akku sind Starterbatterien mit Lithium-Ionen-Technik. Diese sind zwar leichter und zuverlässiger als herkömmliche Starterbatterien, allerdings auch wesentlich teurer.